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In memoriam – Der Gipfel des Antisemitismus

Heute beginnen die XXX. Olympischen Spiele in London. Und zur großen Schande des IOC wird den Opfern des feigen Mordes an 11 israelischen Athleten während der Olympischen Spiele 1972 in München immer noch jede Ehre verweigert.

Die Tötung von Juden ist der Gipfel des Antisemitismus. Da werden Menschen umgebracht, nur weil sie Juden sind. Eigentlich sollte sich jeder anständige Mensch darüber empören. Wie kann es sein, daß ein Mensch wegen seines Glaubens bzw. seiner Volkszugehörigkeit getötet wird? Aber leider muß man immer wieder feststellen, wie wenig Empathie getöteten Juden entgegengebracht wird. Zuletzt konnte man dies bei dem Anschlag in Bulgarien in den Kommentarspalten der Online-Medien mit Bestürzung lesen.

Und auch bei den Olympischen Spielen in London weigert sich das IOC immer noch bei der Eröffnungsfeier eine Gedenkminute durchzuführen. Es geht ja nicht, daß die antisemitischen arabischen Geldgeberländer „beleidigt“ werden. Das sagt natürlich ebenfalls viel aus wes Geistes Kind diese Menschen sind, wenn sich jemand beleidigt fühlt, wenn an die Ermordung von unschuldigen Menschen gedacht werden soll.

David Berger
Ze’ev Friedman
Yossef Gutfreund
Eliezer Halfin
Yossef Romano
Amitzur Shapira
Kehat Shorr
Mark Slavin
Andre Spitzer
Yakov Springer
Moshe Weinberg

Ihr werdet niemals vergessen werden!

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